Takatukaland, oder so ähnlich: Titicacasee

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„Ich hab ein Haus, ein Affe und ein Pferd, …“ Das mit dem Pferd, Frida trägt nach wie vor fleissig mein Gepäck, und dem Haus stimmt zwar grösstenteils. Allerdings kann man mein Zelt eher als Palast oder 1000-Sterne-Hotel bezeichnen als die Villa Kunterbunt, obwohl es innen manchmal doch ziemlich wild aussieht. Aber da ich ja nicht soviele Sachen in meinem Packtaschen dabeihabe und am nächsten Morgen immer alles wieder zusammengepackt werden muss, hält sich das Chaos meist in Grenzen. Nur den Affen habe ich nicht dabei, allerdings wurde ich auf der Strecke von Puno nach La Paz des öfteren zum Affen gehalten. Zum Beispiel von den Busfahrern, die fürs Verladen vom Fahrrad zusätzliches Geld haben möchten oder von einer webenden Schafhirtin, die sehr fotogen mit ihren Schafen vor Titicacasee und schneebedeckten Bergen stand. Allerdings wollte sie für ein Foto bezahlt werden, 15 bis 20 Soles für ein Foto (immerhin fast 5 Euro), das war mir dann doch etwas zuviel, so dass ich lieber ohne Foto weitergefahren bin.

5.10 Uhr. Ankunft in Puno. Viel geschlafen habe ich nicht, war es doch meine erste Nachtfahrt im Bus in Peru, umgeben von eher zwielichtigen Personen. Zumindest im Dunkeln. Alle hatten mich angestarrt, die Gesichter halb versteckt in den dunklen Kapuzenpullis. Auf freundliches Nicken keine Reaktion. Vielleicht ist es nicht üblich den Sitzplatz zu wechseln kurz nach dem Start. Vielleicht waren sie auch ein wenig sauer, dass ich einen Platz neben und vor ihnen ausgesucht hatte, heisst das doch schon einiges an Platzeinbussen bei einer Semi-cama-Position, also einem Halbbettsitz, mit immerhin 150 Grad Neigungswinkel. Aber ich musste meinen Sitzplatz einfach wechseln, schliesslich war mein Fenster meines mir ursprünglich zugewiesenen Platzes derart undicht, dass ich fast ungehindert in den vollen Genuss des Sturzregens kam, der uns den Abschied aus Cusco ziemlich einfach machte. Was will man erwarten, wenn die Busfahrt für die 400 km nur etwa 5 Euro kostet…

Jetzt war die grosse Frage, wie meine Frida die erste Busfahrt in Südamerika überstanden hat? Immerhin lag sie quer im hinteren Abteil des Busses. Sicher von der einen Seite auf alle meine Packtaschen gebettet. Zusätzlich hatte ich dem Gepäckpacker, der übrigens eine andere Person ist als der Busfahrer (hier wird strikt getrennt), mit Bestechungsgeld und vielen Wiederholungen versichert, dass das Fahrrad sehr empfindlich ist und sehr wertvoll und überhaupt: sie ist meine Reisefreundin, meine Partnerin des grössten Abenteuers meines Lebens. Wohlgemerkt habe ich das erst nach bezahlen des Packpreises zugegeben, hätte es sonst doch den Preis erheblich in die Höhe getrieben. Ich passe mich langsam an die hiesigen Gepflogenheiten an. Nichtsdestotrotz wurden 1 Minute später 2 grosse Ballen der nächsten Passagiere auf meine Frida gelegt. Hmpf. Hatte er mich nicht verstanden? Nach nachfragen meinerseits und meinem leicht entsetzten Gesichtsausdruck hat er mir versichert, dass die Ballen nicht schwer sind. Wahrscheinlich waren sie mit Schafwolle gefüllt. Also aufatmen meinerseits mit gleichzeitiger Realisierung, dass es so vielleicht noch besser ist, ist doch Frida so stabiler im Gepäckfach verpackt und wird so nicht hin- und hergerüttelt bei den holprigen Pisten.

Wieder Aufatmen, Frida wird heil in Puno ausgeladen. Allerdings von einem anderen Gepäckpacker, der möchte doch tatsächlich erneut Bestechungsgeld haben, ähm, also natürlich eine kleine Aufwandsentschädigung fürs Herausheben meines Rades aus der Gepäckluke des Buses. Da bin ich dann aber doch etwas dienstlich geworden. Bin ich doch inzwischen gewohnt überall etwas mehr zu zahlen, Gringoaufpreis (der Affe lässt grüssen). Aber das überspannt den Bogen dann doch. Kurzer Meinungsaustausch. Danach sofort wieder alles gut und er half mir beim Beladen von Frida mit den Packtaschen, nachdem ich die Busanpassungen (Lenker quer, Pedale ab, Sattel runter) wieder korrigiert hatte.

Also ab zum vereinbarten Treffpunkt in die Innenstadt, wo ich die 1 Stunde nach mir eintreffenden Viviane und Björn wiedersehen wollte. Sie kamen dann auch an, auch sie nicht viel geschlafen. Zudem wurde ihre Nacht noch weiter verkürzt durch ein unverhofftes Umsteigen in Juliaca. Vorher in Cusco wurde Ihnen natürlich versichert, dass dies nicht der Fall wäre. Direktes Durchfahren bis nach Puno. Und das alles mit einem Tandem, nicht nur einem Rucksack, wie die meisten Backpacker. Was macht man in solchen Situationen? Schliesslich ist das typisch Südamerika und gehört irgendwie zu solch einer Reise mit dazu… Und man gewöhnt sich doch irgendwie an die hiesigen Umstände und passt sich an.
Meine Antwort? Dankbar sein, wie wohlorganisiert Europa ist.

Nach kurzem Frühstück 6.30 Uhr mit Reis, Spiegeleiern und Fleischbrocken-Gemüsematsch, dazu Tee, in Puno ging’s dann bei herrlichem Sonnenschein entlang des Titicacasees.
Kurzer Abstecher in Chucuito zum Stadtzentrum. Nach einer Mittagspause in Llave mit Cola, Brötchen, Thunfisch, Avocado und frisch gepressten Ananas-Orangen-Papaya-Saft ging es dann unserem Endziel für heute entgegen, Juli, dem „Rom der Anden“. Naja. Nettes Städtchen, wenn auch echt knackiger Anstieg ins Zentrum.

Auf der Plaza de Armas treffe ich mich mit Viviane wieder, die mich zu unserem Hostal führt. Wir hatten uns nach dem Mittagessen getrennt, waren Viviane und Björn zusammen doch wesentlich stärker und schneller unterwegs als ich. Aber das hatte auch sein Gutes, hatten die beiden doch schon das frische Gemüse für unser Abendessen auf dem Markt eingekauft. So konnten wir auf der Dachterrasse des Hostals, mit Blick auf Städtchen, Titicacasee und dahinter befindlicher Berge, unser 3-Gänge-Menü geniessen. 2 Kocher und 6 Hände schaffen hier doch erheblich mehr als ich das alleine vermocht hätte. Tomatensuppe, Reis mit diversem Gemüse und zum Nachtisch eine Art peruanische Rote Grütze mit frischer Ananas. Dazu Bier und Tee gegen die Kälte.

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Am nächsten Morgen gab es neben frischen Brötchen mit Marmelade und Erdnussbutter für jeden eine Portion Gemüsesuppe mit Reis aus den Resten des Abendessens. Gewöhnungsbedürftig, aber so konnten wir sehr gut gestärkt in einen erneuten 90 km Tag starten. Kurz nach Juli trennten wir uns wieder, damit jeder sein Tempo fahren konnte, und verabredeten uns für Abends in Copacabana.

Unterwegs kam bei mir das erste Mal endlich das Gefühl auf, voll in Südamerika und der Radreise angekommen zu sein. Endlich bekam ich die so sehr ersehnten Landschaften zu sehen: schneebedeckte 6000er Gipfel hinter dem Lago Titicaca, zunächst noch in der Ferne, sollten sie mich doch aber bis nach La Paz begleiten und ich ihnen immer näher kommen. Phänomenal, wenn das natürlich so leider nicht in den Fotos rüberkommt…

Am Nachmittag, beim Überqueren der peruanischen-bolivianischen Grenze traf ich erneut auf Viviane und Björn, die im letzten Städtchens Perus noch zu Mittag gegessen hatten. Während ich meine Einreisefomulare ausfüllte (bei elektronischer Musik aus dem Zollwärterhäuschen, Tomorrowland was calling again, das nennt ich doch mal ein tolles Willkommen in Bolivien), passten die beiden solange auf mein Fahrrad und Gepäck auf. Besonders in solchen Situationen ist es sehr schön und sehr praktisch zusammen unterwegs zu sein. Noch kurz ein Witzchen mit den bolivianischen Grenzbeamten gemacht. Lachen. Händeschütteln. Alles ganz unkompliziert. Zusammen mit den beiden ging es dann die letzten Kilometer nach Copacabana, einem Touristenstädtchen am Titicacasee.

 

Isla del Sol

In den folgenden 2 Tagen haben wir einen Ausflug zur nahegelegenen Isla del Sol, der Sonneninsel, gemacht. Tolle Wege und Aussichten, ein paar Inkaruinen, alte Inkatreppen, jede Menge Blumen. Schön zur Abwechslung mal nicht zu radeln, sondern den ganzen Tag zu wandern. Sind es doch andere Muskelgruppen, die beansprucht werden und man bekommt noch mehr Einzelheiten als beim Fahrradfahren mit.

Auch schön, dass wir nach der Rückkehr zufällig auf Sebastian treffen, einen französischen Liegeradfahrer, den ich schon in Cusco kennengelernt habe und der ein Freund von Viviane und Björn ist. Kurzerhand überreden wir ihn, doch eine Nacht mit uns zusammen auf dem Campingplatz zu übernachten. Abends, und am nächsten Morgen haben wir lecker zusammen gekocht. Dafür bin ich übrigens Viviane und Björn sehr dankbar, schafften sie es doch mit ihren Kochkünsten endlich meinen Magen komplett wieder auf Normalzustand zu stabilisieren und meinen bis dahin anhaltenden permanenten Gewichtsverlust zu stoppen.

 

Auf Richtung La Paz

Am nächsten Tag, nach Abwarten eines Gewittergusses, wurde gestartet. Richtung La Paz. Unterwegs natürlich immer wieder erneute Regengüsse und Hageleinlagen. Zumindest für mich. Viviane und Björn hatten nur die schwarzen Gewitterwolken in Ihren Rücken. Wie unterschiedlich dadurch die Wahrnehmung der Umgebung wird, haben wir später diskutiert. An diesem Tag schaffte ich es nicht mehr zu unserem vereinten Treffpunkt, sondern zeltete vorher im Vorgarten einer Kirche.

Tags darauf ging’s dann das erste Mal seit unserer Ankunft in Südamerika auf Nebenstraßen weiter, wollten wir doch eigentlich zu dritt einen Abstecher nach Tiwanku machen und uns zusammen die Präinkastätte anschauen. Der Weg dorthin wurde dann zum ersten Härtetest für Frida und besonders für ihre Felgen, rumpelten wir doch mehr als das wir fuhren über brötchengrosse Feldsteine. Leider schaffte ich auch hier nicht die letzten 20 km der geplanten Etappe und fragte im Städtchen Laja vorher beim Pfarrer nach, ob ich nicht in der Kirche übernachten könnte. Das war dann auch kein allzu grosses Problem, nach etwas Hartnäckigkeit und Hilfeaufruf von meiner Seite, mangels Alternativen. Allerdings wurde mir in dem Zusammenhang meine Regenhose von der Packtasche geklaut. So ein Mist. Nun gut, nur einen Tag von La Paz entfernt, lässt sich das verschmerzen, hoffe ich doch dort Ersatz zu finden. Möge der neue Besitzer ebensolche Freude an meiner Hose haben wie ich… Ich beschliesse fortan keine Hosen mehr zu opfern, hatte ich doch in Peru meine grüne Stoffhose auf dem Gipfel geopfert (das zusammennähen sollte nicht lange Bestand haben) und nun in Bolivien meine Regenhose. Damit verbleiben nun noch eine kurze und eine lange Hose in meinem Gepäck. Das macht die Kleidungsauswahl am Morgen sehr einfach!

Am nächsten Tag bin ich sehr früh losgefahren, standen doch 120 km an, bis zu meiner Unterkunft in La Paz, der Casa de Cyclistas von Cristian. Doch es sollte alles ganz anders kommen….

Zunächst verlief alles nach Plan: frühes Losfahren, die ersten 40 km mit Gegenwind Richtung Tiwanaku. Auf der Mitte der Strecke Baustelle bei einer 200 Höhenmeter Steigung. Das schaffe ich natürlich nicht in einem Autodurchgang, so dass ich doch immer wieder auf die unausgebaute Strecke ausweichen muss, was das Erklimmen nicht unbedingt leichter oder schneller macht. Zum Mittag erreiche ich Tiwanku und hoffe dort auf Viviane und Björn zu treffen. Dies sollte nicht der Fall sein. Hmpf. Wo waren sie? So viel schneller als ich waren sie nun auch wieder nicht. Und auch auf dem Hinweg sind sie mir nicht entgegengekommen (von ihrem geänderten Streckenverlauf durch eine gerissene Felge wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nichts). Nun gut, also die Präinkastätte angeschaut. Irgendwie hatte ich mir hier mehr versprochen und konnte meiner Enttäuschung irgendwie nichts entgegensetzen… Zudem wird auf dem ganzen Gelände gegraben, da immer wieder neue Steinreste gefunden werden und die Bolivianer davon ausgehen, dass der Großteil noch vergraben ist und Tiwanku einmal Machu Picchu als bedeutendste Ruine Südamerikas den Rang ablaufen könnte.

Nach kurzem Mittagessen bei einem Ehepaar, die mir versuchten Aymara beizubringen, trat ich in brütender Hitze den Rückweg an. Gleiche Strecke, gleicher Berg, gleiche Baustelle. Die Bauarbeiter grüssten lachend, inzwischen mehr als freundlich. Aber diesmal mit Rückenwind. So dass ich nur die Hälfte der Zeit benötigte.

15 Uhr. Kurz vor El Alto, der 500 Meter höher gelegenen (, ärmeren und schmutzigeren) Schwesterstadt von La Paz kommt mir ein Jeep mit Reiserad auf dem Dach entgegen. Wie es der Zufall wollte waren das Andrey aus der Slowakei und Cristian, der Betreiber der Casa de Ciclistas, bei dem ich heute abend übernachten wollte. Nach kurzem Small Talk die Frage, ob ich lieber weiterfahren wollte und mich ins Grossstadtgetümmel begebe oder lieber mein Rad auflade und dann per Jeep bis La Paz fahren wollte. Kurze Überlegung. Schnelle Entscheidung. Jeep.

Allerdings wurde zuerst Andrey abgesetzt, da er eine 3wöchige Rundtour durch Chile und Bolivien machen wollte (fast die gleiche Tour die auch ich in ein paar Tagen fahren wollte). Danach hatte Cristian noch ein „kurzes“ Treffen mit einem Freund. Das hatte er mir zwar gesagt, allerdings wusste ich nicht, dass das Treffen nahe der peruanischen-bolivianischen Grenze stattfand. Fast 80km entfernt.
Also fuhr ich nun zum dritten Mal an diesem Tag besagte Strecke mit Berg und Baustelle und wurde überaus herzlich von den Bauarbeitern begrüsst. Frida war schliesslich weithin sichtbar und genoss die Aussicht vom Dach des Jeeps.

Kurz hinter Tiwanku dann ein Telefonanruf. Ein amerikanischer Reiseradler stand 30 km von der Grenze entfernt und wollte wissen, wie er am besten mit einem kaputten Fahrrad nach La Paz kommt. So ein Glückspilz, lag es doch genau auf unserer Strecke und wir sammelten ihn auf. Dante hatte nicht nur eine kaputte Kette, sondern auch seinen Kettennietendrücker kaputt gemacht.

Weiter ging es zu Cristians Meeting. Er organisierte ein Fahrradrennen für Jugendliche in der Region, kannte sich allerdings nicht aus. Und wollte eine tolle Mountainbikestecke finden. Also ging es in der nächsten Stunde querfeldein über diverse Feldwege der Region, alles mit 4-Rad-Antrieb. Oje, hoffentlich wird Frida da oben auf dem Dach nicht schlecht, musste sie doch noch heftiger durchgerüttelt und -geschaukelt werden als wir im Inneren des Jeeps. Nach halbwegs zusammengestellter Tour ging es zurück ‚gen La Paz.

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Schnell wurden noch 3 Indigena eingeladen, die auch nach La Paz wollten und am Wegesrand sassen. Die dritte sass eingequetscht zwischen Dantes und meinen Packtaschen im Kofferraum, da Cristian nur 3 Personen auf der Rückbank sitzen liess. Dann ging es im Affenzahn gen La Paz, da 19 Uhr ein Kinofilm lief, den Cristian gern anschauen wollte. Nur war inzwischen die Baustelle komplett durch Feierabendverkehr verstopft. Macht nichts! Der Jeep hat ja Vierradantrieb. Also wieder querfeldein, bis wir kurzerhand von einer trockenen, aber tiefen Bachfurt gestoppt wurden. Cristian setzte an zum Übersprung, aber nachdem wir anderen 5 alle aufschrien, konnten wir ihn davon abhalten.

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Nach weiteren 2 Stunden Ankunft in La Paz. Was soll ich Euch sagen. Nicht irgendeine Ankunft, sondern erneut zum kröhnenden Abschluss dieser Jeepsafari über supersteile Nebenstrassen. So steil, dass ich dachte das Hinterteil des Jeeps hebt gleich ab. La Paz lag dafür wunderschön erleuchtet vor uns im Talkessel. Dieses Bild konnt ich natürlich wegen rasanter Fahrt, unglaublichen Erstaunen und meinem Versuch mich irgendwo festzuhalten um nicht hin- und hergeworfen zu werden, nicht fotografieren. Aber im Gedächtnis bleibt es mir. Direkt zum Kino ging es weiter, wo Dante und ich in Windeseile unsere Räder vom Dach montierten, damit der Jeep in die Tiefgarage passte. Dann ohne Abschließen einfach Fahrräder abstellen, damit wir noch etwas vom Film sahen. Wie bitte?!? In La Paz unsere Räder nicht abschliessen? Schliesslich wurden wir von allen vorher gewarnt, ja auf unsere Sachen aufzupassen, hier wird alles geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist. Aber angeblich passt der Wachmann auf… nun gut, also vertrauen wir mal auf das Gute im Menschen.

… Und wurden nach unserer Rückkehr 1.5 Stunden später nicht enttäuscht. 4 Strassen weiter erreichten wir gegen 23 Uhr dann endlich unsere Unterkunft. Geklingelt. Die Tür wurde geöffnet… Überraschung… von Viviane! Grosse Wiedersehensfreude. So erfuhr ich von ihrem Abenteuer und berichtete von meinen letzten Tagen. Jetzt stehen erstmal ein paar Erholungstage in La Paz an.

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Das Wohn- und Esszimmer der Casa di Ciclista in La Paz. Foto by Dante Pilkington (https://medium.com/@dantepilkington/10-000-miles-episode-9-fb5c1a20f7d#.lwszw5mfg)

Ein Gedanke zu “Takatukaland, oder so ähnlich: Titicacasee

  1. MM – danke für alle neuen Infos und die schönen Fotos! Da möchte ich gern mitradeln. ( zumindest bis zum Stoffladen :-). Weiterhin wünschen wir dir und Frida eine gute Fahrt und einsichtige Gepäckverlader:-) ganz viele liebe Grüße aus Tonn DM*DP

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