Kleine Schatztruhe: Unvermutetes Entdecken des Paradises

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Manchmal trifft man ganz unvermutet das Paradies, so wie ich heute. Dabei musste ich etwas 2 Stunden gegen den brutalen Gegenwind des Altiplanos radeln. Und nachdem mein Wasservorrat knapp und der Tag sich auch dem Ende neigt, habe ich hier mitten in der chilenischen Wüste, umgeben von 6 Vulkanen in einem winzigen Ort nach einer Schlafgelegenheit gefragt. Und bin bei Emma, der einzigen Lehrerin der Gegend untergekommen, die mich in einem Schlafraum ihres Internats schlafen lässt, mit richtigem Bett, eigenem Bad und vor allem einem Dach über dem Kopf. Und wie es der Zufall so will, hat’s hier auch freies Internet, so dass ich die Chance nutze, die Emails der letzten Woche zu beantworten und meine Blogartikel von Machu Picchu und den Salineras de Maras zu schreiben.

Danach gab’s sogar noch Abendessen und heißen Tee, was mir wie der pure Luxus vorkommmt. Und auch die 3 Stunden Spanischsprechen mit Emma gehen ruckizucki vorbei, was meine Spanischkenntnisse nochmal zusätzlich enorm erweitert und trainiert hat.

Am nächsten Morgen noch kurz im Unterricht der Kinder vorbeigeschaut und ihre vielen Fragen beantwortet, und dann während der Frühstückspause zusammen mit Emma gefrühstückt; Tee, Joghurt und warme Brötchen mit zerlassener Butter. Zum Abschied gab’s dann noch Schokolade und Orangensaft mit auf den Weg.

Es sind doch meist die einfachen Dinge, die das glückliche Leben ausmachen. Danke, Emma!

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